Logo

Logo
Presse/Kommunikation

84 junge Menschen starten Berufsausbildung bei Brose

Die besten Voraussetzungen für berufliches Weiterkommen sind Leistungsbereitschaft und eine fundierte Ausbildung, sagte Jürgen Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der Brose Gruppe (Mitte rechts), als er gemeinsam mit Ausbildungsleiter Michael Stammberger (Mitte links) die neuen Auszubildenden in der „Brose-Familie“ begrüßte.

Coburg/Hallstadt/Würzburg/Wuppertal/Berlin (4.9.2009). Mit Beginn des neuen Ausbildungs­jahres starten 84 junge Menschen bei Brose ins Berufsleben: 60 haben am 1. September ihre Ausbildung in einem der insgesamt acht gewerblich-techni­schen und kaufmännischen Berufe aufgenommen. Davon werden 36 an den Stand­orten Coburg und Hallstadt ausgebildet, 16 in Würzburg, vier in Wuppertal und zwei in Berlin. Zudem bildet die Brose Gastronomie GmbH in Coburg und Hallstadt zwei junge Männer zu Köchen aus.

Weitere 24 Nachwuchskräfte nehmen ab dem 1. Oktober an den Standorten Co­burg, Hallstadt, Wuppertal und Würzburg ein duales Hochschulstudium in den Fach­richtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen auf. Im­mer mehr Schülerinnen und Schüler entscheiden sich für dieses an­spruchsvolle und praxisnahe Qualifizierungsmodell bei Brose, denn es kombiniert den Hochschulbe­such mit Einsätzen im Unternehmen.

„Für uns ist die Ausbildung ein wesentlicher Teil der Nach­wuchsförderung. Eine fundierte Berufsausbildung in einem international tätigen Unternehmen wie Brose bietet den jungen Leuten vielversprechende beruf­liche Perspekti­ven im In- und Aus­land“, betont Michael Stammberger, Leiter der Ausbil­dung bei Brose.

Dabei reicht es schon lange nicht mehr, Auszubildende lediglich auf ihrem Fach­ge­biet fit zu machen: „Ein modernes und erfolgreiches Ausbildungskon­zept fördert und fordert fachli­che und soziale Fähigkeiten gleichermaßen“, sagt Stammberger.

Dazu trägt ein außergewöhnliches, praxisorientierten Projekt bei: die Brose Junior Company. In dieser „Lernfirma“ am Standort Coburg wird den jüngsten Mitarbeitern selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln vermittelt. Gleichzeitig können die jungen Leute ihre Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz bei der Bearbeitung konkreter Betriebsaufträge stärken.

Ergänzend sind mehrwöchige oder mehrmonatige Auslands-Entsendungen an Brose-Standorte in Europa und Übersee Bestandteil des Brose-Ausbildungskonzepts. Die Teilnahme an dem Programm ist für die jungen Leute freiwillig. Lediglich für Studen­ten des dualen Studiengangs Wirtschaftsingeni­eurwesens ist ein Auslandsaufenthalt obligatorisch. Kosten für Flug und Verpflegung werden vom Unternehmen übernommen. Die Standorte, an denen die Auszubildenden eingesetzt werden, or­ganisieren deren Un­terbringung. Während der gesamten Zeit werden die jun­gen Leute von einem per­sönlichen Ansprechpartner betreut – vor Ort ebenso wie an ih­rem Heimat­standort.

„Mit diesem Programm bilden wir Nachwuchskräfte heran, die internationa­len Einsätzen aufgeschlossen gegen­über stehen und darauf optimal vorbereitet sind“, sagt Stammberger. Dabei stehen die berufliche Qualifikation und persönliche Wei­terentwicklung im Vordergrund.

Brose braucht als weltweit tätiges Unternehmen Mitarbei­ter, die auch in der interna­tionalen Zusammenarbeit sicher auftreten und an­deren Kulturen offen gegenüber stehen.

Und weil Sprachkenntnisse im internationalen Geschäftsleben unverzichtbar sind, hat Brose in allen Berufssparten den Englisch-Unterricht in die innerbetriebli­che Aus­bildung integriert. Ausbildungsleiter Stammberger: „Wir wollen, dass auch unsere jüngsten Mitarbeiter befähigt sind, ohne Sprachbarrieren an internationalen Standor­ten zu arbeiten“.
Um den unterschiedlichen Anforderungen Rechnung zu tragen, werden die Sprach­kenntnisse vermittelt, die genau auf den Beruf zugeschnitten sind Im Vordergrund der wöchentlichen Unterrichtsstunde steht das freie Reden. Die jungen Menschen unterhalten sich über berufsbezogene Themen oder präsentieren Ausarbeitungen.
 
Am Anfang steht das gegenseitige Kennenlernen

Zum Berufsstart fand in der ersten Septemberwoche für die Brose-Auszubil­denden ein viertägiges Einfüh­rungsseminar im Jugendhaus Neukirchen in Lautertal statt. Am Ende der Woche schloss sich eine Einführungsveranstaltung an, zu der Jürgen Otto, Vorsitzender der Geschäftsführung der Brose Gruppe, die „neuen Brosianer“ per­sönlich begrüßte.

Den jungen Leuten wurden das Unternehmen, der Ausbildungsbetrieb und die Neue Brose Arbeitswelt vorgestellt. In Gruppenarbeiten vertieften sie erste Inhalte ihrer künftigen Ausbildung. Zeit für das gegenseitige Kennen­lernen gab es bei einem Sportturnier.

In der Brose Gruppe erlernen unter Einbeziehung der neuen Azubis insgesamt 265 junge Männer und Frauen einen Beruf. 172 befinden sich in Coburg und Hallstadt, 19 in Wuppertal, 68 in Würzburg und 6 in Berlin.


Pressekontakt:
Gabi Rujoub
Telefon: 09561 21-1188
Fax: 09561 21-1704
E-Mail: presse@brose.com

Footer