Brose Nachwuchskräfte beenden Ausbildung mit überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen
Acht der 14 Coburger Ausbildungsabsolventen nach der Freisprechung vor der Industrie- und Handelskammer zu Coburg: (v.l.n.r.) Christian Kranert (Fachinformatiker), Andreas Maislein (Fachinformatiker), Patrick Götz (Fachinformatiker), Thomas Schmitt (Maschinen- und Anlagenführer), Dominik Bauer (Maschinen- und Anlagenführer), Paul Aab (Maschinen- und Anlagenführer), Tobias Schillig (Elektroniker für Betriebstechnik) und Tobias Merbach (Maschinen- und Anlagenführer) sowie Ausbildungsleiter Michael Stammberger.
Vier Ausbildungsabsolventen werden ein Studium aufnehmen, acht weitere wechseln auf eine weiterführende Schule. Elf werden künftig als Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker, Fachinformatiker, Industriekaufleute, Technische Produktdesigner und Elektroniker an einem der beiden fränkischen Standorte eingesetzt sein.
Wie in den Vorjahren erzielten die Brose-Auszubildenden im Kammerbezirk Coburg überdurchschnittlich gute Ergebnisse und zählen damit zu den besten Absolventen. 13 der 14 Nachwuchskräfte erreichten einen Einser- bzw. Zweier-Durchschnitt. Der Elektroniker für Betriebstechnik Tobias Schillig schloss mit der Gesamtnote 1,2 ab, dicht gefolgt von der Technischen Produktdesignerin Tanja Thiem mit 1,3. Fachinformatiker Bastian Seeber sowie Maschinen- und Anlagenführer Tobias Merbach erzielten die Note 1,5.
Im Kammerbezirk Würzburg erzielten weitere sieben Brose Auszubildende gute Prüfungsergebnisse. Von ihnen erreichte Julian Fiederling, Elektroniker für Betriebstechnik, mit der Note 1,4 das beste Ergebnis. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Standort Würzburg beglückwünschte Ausbildungsleiter Michael Stammberger die jungen Menschen für ihre überzeugenden Leistungen.
Wegen seines besonders guten Ausbildungserfolgs bot das Unternehmen Christoph Micklin die Chance, seine Ausbildung zum Industriekaufmann nach dem ersten Ausbildungsjahr am spanischen Standort Sta. Magarida bei Barcelona fortzusetzen. Dieses Werk bildet als anerkannter ASET-Ausbildungsbetrieb den deutschen Nachwuchs im dualen Blocksystem aus. Christoph Micklin legte kürzlich seine Abschlussprüfung vor der spanischen Industrie- und Handelskammer mit der Note 2,0 ab.
Brose Ausbildungsleiter Michael Stammberger freut sich über die guten Prüfungsergebnisse der Auszubildenden: „Das Leistungsniveau unserer Nachwuchskräfte ist - wie in den Vorjahren - überdurchschnittlich. Es dokumentiert einmal mehr die hohe Motivation der jungen Menschen, mit großem Einsatz dazu beitragen zu wollen, den Erfolg von Brose im Markt weiter zu steigern.“
Das Ausbildungskonzept des Automobilzulieferers fördert und fordert fachliche und soziale Fähigkeiten gleichermaßen. Dazu tragen regelmäßige Sprachtrainings sowie mehrwöchige oder mehrmonatige Auslands-Entsendungen an Firmenstandorte in Europa und Übersee ebenso bei wie die Brose Junior Company. In dieser „Lernfirma“ am Standort Coburg erwerben die jüngsten Mitarbeiter wichtige Kernkompetenzen für ihren späteren Berufsweg: Zum einen lernen sie selbständig und eigenverantwortlich zu handeln, zum anderen stärken sie ihre Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz bei der Bearbeitung konkreter Betriebsaufträge.
In der Brose Gruppe erlernen gegenwärtig 265 Auszubildende und Berufsakademie-Studenten einen Beruf. 115 sind in Coburg eingesetzt, 56 in Hallstadt, 68 in Würzburg, 19 in Wuppertal, 6 in Berlin und einer in Sindelfingen.
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