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Presse/Kommunikation

Brose weiter auf der Überholspur

Coburg (01/2003). Trotz des weltweiten Rückgangs der Fahrzeugproduktion hat sich die oberfränkische Brose-Gruppe 2002 im Wettbewerb der internationalen Kfz-Zulieferer hervorragend behauptet und ihre führende Position ausgebaut.

Während die Verkaufserlöse bei Fensterhebern mit 745 Mio. € das Vorjahresniveau um 5% übertrafen, wuchs das Türsystemgeschäft um 7% auf 528 Mio. €. Der Umsatz mit Sitzverstellungen stieg um 11% auf 275 Mio. €. Mit dem von der Robert Bosch GmbH übernommenen Schließsystemgeschäft von 230 Mio. € wuchs das Geschäftsvolumen des Familienunternehmens Brose im vergangenen Jahr um 23% auf knapp 1,8 Mrd. €.

An 24 Standorten beschäftigte Brose am Jahresende 2002 rund 6.700 Mitarbeiter und hat dabei 400 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Mit Investitionen in Höhe von 100 Mio. € aus dem Cash-flow wurden neue Fertigungen in der Slowakei und in Belgien begonnen sowie der Gründungssitz Coburg modernisiert.

Trotz des weiteren Rückgangs der Fahrzeugproduktion weltweit erwartet Brose im laufenden Jahr ein Geschäftsvolumen auf Vorjahreshöhe und spürbare Zuwächse ab 2004.

Mit Investitionen von ca. 110 Mio. € werden in diesem Jahr in erster Linie neue Fertigungskapazitäten und Informationssysteme in Europa und Kanada aufgebaut.

Unter dem Motto "Bewegung mit System" wird Mitte Juli der renovierte Gründungssitz feierlich eröffnet. Mehr als 20 Gebäude wurden in den letzten fünf Jahren im Süden Coburgs ausgebaut und mit modernster Technik ausgestattet.

Am Standort Coburg unterhält die Brose-Gruppe neben Hallstadt bei Bamberg ein Produktionswerk sowie Geschäftsbereichs- und Zentralfunktionen mit weltweiter Verantwortung.

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