Brose Schließsysteme stellt auf der IAA symmetrisches Türschloss vor
Wuppertal/Frankfurt/Main (17.09.2003). Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main hat der Automobilzulieferer Brose erstmals ein vollständig symmetrisches Seitentürschloss in elektromechanischer Ausführung vorgestellt. Dieses Schloss kann unverändert sowohl in eine rechte als auch eine linke Fahrzeugtür eingebaut werden. Statt zwei Varianten ist nur noch eine nötig, die flexibel einsetzbar ist. Damit sinken Entwicklungs-, Produktions- und Logistikaufwand.
Die zudem mögliche Erweiterung des Brose-Systemschlosses um eine Zuziehhilfe dient besonders dem Komfort des Fahrzeugnutzers. Nahezu geräuschfrei und vor allem ohne Kraftaufwand für den Bediener schließt der Mechanismus eine angelehnte Tür. Der von Brose entwickelte Antrieb zum Zuziehen der Tür lässt sich in unterschiedliche Schließkonzepte integrieren. Damit sinkt der Entwicklungsaufwand, vor allem, wenn ein Automobilhersteller diese Komfortfunktion in unterschiedlichen Fahrzeugklassen anbieten möchte.
Bei Heckklappenschlössern nimmt Brose eine führende Stellung in Europa ein. Auf der IAA stellte die Wuppertaler Schließsystem-Sparte des Automobilzulieferers einen neuen Standard für Heckklappenschlösser vor. Die Standardisierung des Schlosses sowie die kompakte Bauweise ermöglichen den kostengünstigen Einsatz in unterschiedlichsten Fahrzeugmodellen ohne große Änderung der umgebenden Konstruktion. So senkt Brose den Entwicklungsaufwand und bietet seinen Kunden in kürzester Zeit optimale Lösungen.
Die Brose Gruppe baut ihr Werk in Wuppertal bis 2005 zum Kompetenzzentrum für Schließsysteme aus. Dabei investiert der international tätige Automobilzulieferer mehr als 30 Millionen Euro in Forschung, Entwicklung, Produktionsanlagen, Gebäude, und Ausstattung.
Das Geschäft mit Schließsystemen umfasst die Entwicklung und Produktion von Schlössern sowie gesamten Schlossmodulen für Automobile einschließlich der Elektronik. Zu den wichtigsten Kunden in diesem Marktsegment zählen BMW, DaimlerChrysler, GM, Ford und VW.
Presse-Kontakt:
Alexander Flieger
Telefon: +49 9561 21 1567
Fax: +49 9561 21 1704
Email: alexander.flieger@brose.net
Die zudem mögliche Erweiterung des Brose-Systemschlosses um eine Zuziehhilfe dient besonders dem Komfort des Fahrzeugnutzers. Nahezu geräuschfrei und vor allem ohne Kraftaufwand für den Bediener schließt der Mechanismus eine angelehnte Tür. Der von Brose entwickelte Antrieb zum Zuziehen der Tür lässt sich in unterschiedliche Schließkonzepte integrieren. Damit sinkt der Entwicklungsaufwand, vor allem, wenn ein Automobilhersteller diese Komfortfunktion in unterschiedlichen Fahrzeugklassen anbieten möchte.
Bei Heckklappenschlössern nimmt Brose eine führende Stellung in Europa ein. Auf der IAA stellte die Wuppertaler Schließsystem-Sparte des Automobilzulieferers einen neuen Standard für Heckklappenschlösser vor. Die Standardisierung des Schlosses sowie die kompakte Bauweise ermöglichen den kostengünstigen Einsatz in unterschiedlichsten Fahrzeugmodellen ohne große Änderung der umgebenden Konstruktion. So senkt Brose den Entwicklungsaufwand und bietet seinen Kunden in kürzester Zeit optimale Lösungen.
Die Brose Gruppe baut ihr Werk in Wuppertal bis 2005 zum Kompetenzzentrum für Schließsysteme aus. Dabei investiert der international tätige Automobilzulieferer mehr als 30 Millionen Euro in Forschung, Entwicklung, Produktionsanlagen, Gebäude, und Ausstattung.
Das Geschäft mit Schließsystemen umfasst die Entwicklung und Produktion von Schlössern sowie gesamten Schlossmodulen für Automobile einschließlich der Elektronik. Zu den wichtigsten Kunden in diesem Marktsegment zählen BMW, DaimlerChrysler, GM, Ford und VW.
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