Brose legt Grundstein für neues Werk im tschechischen Ostrava
Kopřivnice/Tschechien (7.11.2003). Der international tätige Automobilzulieferer Brose hat Anfang November den Grundstein für ein neues Werk gelegt, das nahe dem tschechischen Ostrava Schließsysteme und Sitzverstellungen produzieren wird. Brose investiert in Koprivnice rund 40 Millionen Euro in Fabrikanlagen, Gebäude und Ausstattung der neuen Fertigungsstätte. Mit mehr als 500 Mitarbeitern startet im Oktober kommenden Jahres die Produktion auf einer Nutzfläche von rund 21.000 Quadratmetern, einer Fläche so groß wie zweieinhalb Fußballfelder.
Die tschechische Brose-Tochtergesellschaft, Brose CZ spol. s r.o., erwarb zu Jahresbeginn in Ronov eine Schließsystemfertigung. Brose entschloss sich, diese aus den gemieteten Gebäuden zu verlagern und die Produktion mit derzeit rund 400 Beschäftigten auszubauen.
Innerhalb der kommenden elf Monate entstehen auf dem Gelände mit mehr als 100.000 Quadratmetern eine hoch moderne Vorfertigung mit einem Presswerk und einer Lackieranlage für die Oberflächenbehandlung. Dazu kommen Fertigungsanlagen für verschiedene Schließsysteme und Sitzverstellungen. In den kommenden drei Jahren wird dieses Projekt weitere neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.
Die Erzeugnisse des nordmährischen Werks sind auch für den Export bestimmt, unter anderem nach Belgien, Schweden, Italien und Deutschland. Hauptabnehmer sind DaimlerChrysler, Lear, Johnson Controls, Faurecia und BMW.
"Es ist für uns von strategischer Bedeutung, in der Tschechischen Republik zu investieren, vor allem im Hinblick auf den künftigen Zugang zu den Märkten Osteuropas. Hinter dieser Expansion steht das Ziel, die globalen Fertigungskapazitäten unseres Unternehmens zu stärken", sagte Jürgen Otto, Geschäftsführer der Brose Gruppe.
Petr Herman, Geschäftsführer der Brose CZ spol. s r.o. ergänzte: "In diesen industriell geprägten Landstrich zu investieren, bedeutet nicht zuletzt auch eine Stärkung seiner Automobilbautradition. Unser Werk entsteht unweit des Tatra-Werks in Kopřivnice."
Ein weiterer Grund für die Ansiedlung waren für Brose die wettbewerbsfähigen Standortbedingungen. Das Werk wird sich aber auch künftig im internen Wettstreit immer wieder gegen andere Brose-Standorte weltweit behaupten müssen, um einen Vorteil zu behalten. Die Steigerung der Produktivität geht dabei einher mit dem stetigen Preisdruck der Branche. Brose kann dem nur durch eine anhaltend günstige Kostenstruktur und die stetige Verbesserung der Prozesse begegnen.
Die gegenwärtigen unternehmerischen Aktivitäten der Brose CZ spol. s r.o. konzentrieren sich auf die Herstellung von Schließsystemen und damit zusammenhängenden Komponenten für die Automobilindustrie.
Link zur WebCAM Ostrava
Presse-Kontakt:
Christian Treinies
Telefon: +49 9561 21 2332
Telefax: +49 9561 21 1704
E-Mail: christian.treinies@brose.net
Die tschechische Brose-Tochtergesellschaft, Brose CZ spol. s r.o., erwarb zu Jahresbeginn in Ronov eine Schließsystemfertigung. Brose entschloss sich, diese aus den gemieteten Gebäuden zu verlagern und die Produktion mit derzeit rund 400 Beschäftigten auszubauen.
Innerhalb der kommenden elf Monate entstehen auf dem Gelände mit mehr als 100.000 Quadratmetern eine hoch moderne Vorfertigung mit einem Presswerk und einer Lackieranlage für die Oberflächenbehandlung. Dazu kommen Fertigungsanlagen für verschiedene Schließsysteme und Sitzverstellungen. In den kommenden drei Jahren wird dieses Projekt weitere neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.
Die Erzeugnisse des nordmährischen Werks sind auch für den Export bestimmt, unter anderem nach Belgien, Schweden, Italien und Deutschland. Hauptabnehmer sind DaimlerChrysler, Lear, Johnson Controls, Faurecia und BMW.
"Es ist für uns von strategischer Bedeutung, in der Tschechischen Republik zu investieren, vor allem im Hinblick auf den künftigen Zugang zu den Märkten Osteuropas. Hinter dieser Expansion steht das Ziel, die globalen Fertigungskapazitäten unseres Unternehmens zu stärken", sagte Jürgen Otto, Geschäftsführer der Brose Gruppe.
Petr Herman, Geschäftsführer der Brose CZ spol. s r.o. ergänzte: "In diesen industriell geprägten Landstrich zu investieren, bedeutet nicht zuletzt auch eine Stärkung seiner Automobilbautradition. Unser Werk entsteht unweit des Tatra-Werks in Kopřivnice."
Ein weiterer Grund für die Ansiedlung waren für Brose die wettbewerbsfähigen Standortbedingungen. Das Werk wird sich aber auch künftig im internen Wettstreit immer wieder gegen andere Brose-Standorte weltweit behaupten müssen, um einen Vorteil zu behalten. Die Steigerung der Produktivität geht dabei einher mit dem stetigen Preisdruck der Branche. Brose kann dem nur durch eine anhaltend günstige Kostenstruktur und die stetige Verbesserung der Prozesse begegnen.
Die gegenwärtigen unternehmerischen Aktivitäten der Brose CZ spol. s r.o. konzentrieren sich auf die Herstellung von Schließsystemen und damit zusammenhängenden Komponenten für die Automobilindustrie.
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