Hilfe für Hinterbliebene der Terror-Opfer in den USA
Coburg/Detroit. Die Geschäftsführung der Brose-Gruppe hat der amerikanischen Hilfsorganisation "Red Cross" zur Unterstützung der Hinterbliebenen der Terror-Opfer in den USA insgesamt 100.000 US-Dollar zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben sich die Beschäftigten der amerikanischen Brose-Gesellschaft mit Privatspenden in Höhe von 3.000 US-Dollar an der Aktion beteiligt. Diesen Betrag hat das Unternehmen nochmals verdoppelt.
Das Unternehmen, das an weltweit 16 Standorten vertreten ist, unterhält in Auburn Hills, Michigan, ein Entwicklungs- und Vertriebsbüro sowie zwei Produktionsstätten in Mexiko zur Belieferung des nordamerikanischen Marktes.
"Angesichts der unfassbaren Terror-Anschläge, für die es keinerlei Rechtfertigung gibt, gehört unser Mitgefühl dem gesamten amerikanischen Volk, insbesondere all denjenigen, die durch diese Katastrophe Angehörige und Freunde verloren haben", erklärte Michael Stoschek, der Geschäftsführende Gesellschafter des international tätigen Familienunternehmens.
Das Unternehmen, das an weltweit 16 Standorten vertreten ist, unterhält in Auburn Hills, Michigan, ein Entwicklungs- und Vertriebsbüro sowie zwei Produktionsstätten in Mexiko zur Belieferung des nordamerikanischen Marktes.
"Angesichts der unfassbaren Terror-Anschläge, für die es keinerlei Rechtfertigung gibt, gehört unser Mitgefühl dem gesamten amerikanischen Volk, insbesondere all denjenigen, die durch diese Katastrophe Angehörige und Freunde verloren haben", erklärte Michael Stoschek, der Geschäftsführende Gesellschafter des international tätigen Familienunternehmens.