Brose Ideenmanagement unter den TOP 10 in Deutschland
Nahmen die Auszeichnungen des DIB stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der prämierten Werke entgegen: (oben v.l.n.r.) Susanne Dittrich, Koordinatorin Betriebliches Vorschlagswesen Brose Gruppe, Jutta Neitzert und Gabriele Marquardt beide Koordinatoren Betriebliches Vorschlagswesen Wuppertal sowie Johannes Weidner (vorne), Koordinator Betriebliches Vorschlagswesen Hallstadt.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib). An der Untersuchung beteiligten sich insgesamt 277 Unternehmen und öffentliche Körperschaften aus 18 Branchen, darunter 40 Automobilzulieferfirmen.
Innerhalb der Zulieferbranche rangieren insgesamt 6 Brose Werke unter den TOP 20 und lassen damit namhafte Zulieferer hinter sich.
Stellvertretend für alle Beschäftigten der prämierten Brose Werke nahmen die Koordinatoren für das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW), Jutta Neitzert und Gabriele Marquardt (beide Wuppertal), Johannes Weidner (Hallstadt) sowie Susanne Dittrich, zuständig für das BVW in der Brose Gruppe, die Auszeichnungen in Hamburg bei der diesjährigen Jahrestagung des dib-Forums „Ideenmanagement“ entgegen.
"Das wiederholt gute Abschneiden im deutschlandweiten Vergleich zeigt, dass unsere Mitarbeiter die kontinuierliche Verbesserung in ihrem Arbeitsalltag aktiv leben und dazu beitragen wollen, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmensgruppe weiter nachhaltig verbessert", sagt Susanne Dittrich.
Insgesamt reichten 2008 weltweit fast 4.200 Beschäftigte an 26 Standorten mehr als 14.600 Verbesserungsvorschläge ein. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um über 40%. Umgesetzt wurden davon rund 10.400 Ideen, die zu einer Kostensenkung von fast 6,5 Mio. Euro führten.
„Der Ideenreichtum unserer Mitarbeiter kommt aber nicht nur dem Unternehmen zugute, sondern auch unseren Mitarbeitern; allein 2008 haben wir Prämien in Höhe von insgesamt einer halben Million Euro an die findigen Einreicher ausgezahlt“, so Susanne Dittrich.
Die höchste Beteiligungsquote innerhalb der Unternehmensgruppe verzeichneten mit 100% das Werk Meerane/Sachsen, gefolgt von Wuppertal (81%), Sindelfingen (71%), Hallstadt (66%), Coburg (62%) und Rastatt (52%).
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